Zungenpiercing – Alle Infos zu Stechen, Pflege & Heilung
Inhaltsverzeichnis
- Das Bauchnabelpiercing – alles was du wissen solltest
- Die Geschichte des Bauchnabelpiercings
- Ist mein Bauchnabel für ein Piercing geeignet?
- Ab welchem Alter ist ein Bauchnabelpiercing möglich?
- Wo lasse ich mir das Bauchnabelpiercing stechen?
- Was kostet ein Bauchnabelpiercing?
- Das Stechen: Schritt für Schritt
- Wie schmerzhaft ist ein Bauchnabelpiercing?
- Heilungszeit beim Bauchnabelpiercing
- Pflege des Bauchnabelpiercings – Tipps & Mittel
- Entzündung erkennen – was tun?
- Abstoßung und Narben – was du wissen solltest
- Welche Komplikationen können auftreten?
- Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft
- Variationen und Arten des Bauchnabelpiercings
- Welche Größe und Länge ist die richtige?
- Der richtige Schmuck für dein Bauchnabelpiercing
- Häufige Fragen (FAQ)
Das Bauchnabelpiercing – alles was du wissen solltest
Wenn du überlegst, dir ein Bauchnabelpiercing stechen zu lassen, solltest du dich vorher gut informieren. Von der Wahl des richtigen Studios über den Heilprozess bis zur richtigen Pflege gibt es einiges zu beachten, um Risiken zu minimieren. Hier findest du alle wichtigen Infos auf einen Blick.
Die Geschichte des Bauchnabelpiercings
Das Bauchnabelpiercing gehört zu den beliebtesten Piercingvariationen weltweit und wird überwiegend von Frauen getragen. Ein großer Vorteil: Es lässt sich durch Kleidung leicht verbergen oder gezielt in Szene setzen. In den 1990er Jahren wurde es populär – das Model Christy Turlington war eine der ersten Persönlichkeiten, die es öffentlich trug. Seitdem hat es sich zu einem der meistgetragenen Piercings überhaupt entwickelt.
Ist mein Bauchnabel für ein Piercing geeignet?
Nicht jeder Bauchnabeltyp ist gleich gut für ein Piercing geeignet. Am besten eignet sich ein nach innen gewölbter Bauchnabel mit einer deutlichen Hautfalte am oberen Rand – hier sitzt das klassische Bauchnabelpiercing.
Folgende Faktoren können das Stechen erschweren oder unmöglich machen:
- Sehr flacher oder nach außen gewölbter Bauchnabel (sogenannter „Outie") – hier ist das Risiko einer Abstoßung höher
- Sehr wenig Hautfalte am oberen Rand – der Piercer hat weniger Material zum Durchstechen
- Narbengewebe im Bauchnabelbereich
Ein erfahrener Piercer wird dich vorab ehrlich beraten, ob dein Bauchnabel für ein Piercing geeignet ist. Lass dich nicht drängen, wenn Bedenken geäußert werden – das ist zu deinem Schutz.
Ab welchem Alter ist ein Bauchnabelpiercing möglich?
In Deutschland gibt es keine einheitliche gesetzliche Regelung speziell für Piercings. Seriöse Piercingstudios orientieren sich jedoch an folgenden Richtlinien:
- Unter 14 Jahren: Wird von professionellen Piercern in der Regel abgelehnt, da die Haut noch sehr empfindlich ist und sich der Körper im Wachstum befindet.
- 14–17 Jahre: Möglich mit schriftlicher Einwilligung eines Erziehungsberechtigten, der idealerweise persönlich anwesend ist. Viele Studios verlangen zusätzlich eine Ausweiskopie der Eltern.
- Ab 18 Jahren: Ohne Einschränkungen möglich.
Die genauen Regelungen können je nach Studio und Bundesland variieren. Informiere dich vorab direkt beim Piercingstudio deines Vertrauens.
Wo lasse ich mir das Bauchnabelpiercing stechen?
Du hast grundsätzlich zwei Möglichkeiten: einen Arzt oder ein Piercingstudio. Beim Arzt besteht die Möglichkeit einer lokalen Betäubung – allerdings haben Ärzte oft wenig Erfahrung mit Piercings. Wir empfehlen daher ein seriöses Piercingstudio.
Auf keinen Fall solltest du dich auf der Straße oder in einem Ladengeschäft ohne entsprechende Hygienestandards piercen lassen – das Infektionsrisiko ist zu hoch.
So erkennst du ein gutes Piercingstudio:
- Der Piercer nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung zu Schmerzen, Risiken und Pflege
- Der Raum ist hygienisch einwandfrei und es wird steril gearbeitet
- Alle Instrumente sind steril verpackt und werden nur einmal verwendet
- Du hast ein gutes Bauchgefühl – oder bekommst eine persönliche Empfehlung
Was kostet ein Bauchnabelpiercing?
Die Kosten für ein Bauchnabelpiercing variieren je nach Studio, Region und Schmuckqualität. Als grobe Orientierung in Deutschland:
- Stechen inkl. Erstschmuck: ca. 30–60 €
- Chirurgenstahl-Schmuck: ab ca. 5–15 € – z. B. das Bauchnabelpiercing Strass Herz mit Zirkonia
- Gold-Style Schmuck: ab ca. 10–20 € – z. B. das Bauchnabelpiercing mit Stahl Rose und Zirkonia
- PTFE/Bioplast (Schwangerschaft): ab ca. 5–10 €
Spare nicht am falschen Ende: Ein günstiges Studio ohne ausreichende Hygiene kann teuer werden. Qualitativ hochwertiger Bauchnabelpiercing-Schmuck aus Titan oder Chirurgenstahl ist außerdem wichtig für eine komplikationsfreie Heilung.
Das Stechen: Schritt für Schritt
So läuft das Stechen eines Bauchnabelpiercings typischerweise ab:
- Einverständniserklärung ausfüllen (bei Minderjährigen mit Elternunterschrift)
- Gemeinsame Auswahl des Schmucks und der Position mit dem Piercer
- Oberteil hochziehen, Einstich- und Austrittsstelle werden markiert
- Die Region wird mit Eisspray oder Betäubungscreme vorbereitet
- Mit einer sterilen Kanüle wird die Hautfalte am oberen Bauchnabelrand durchstochen
- Der Schmuck wird eingesetzt, die Kanüle entfernt – fertig!
Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten. Anfangs wird ein längerer Stecker eingesetzt, um Platz für die Schwellung zu lassen. Nach vollständiger Heilung (3–6 Monate) wird er gegen die richtige Länge ausgetauscht.
Wie schmerzhaft ist ein Bauchnabelpiercing?
Die meisten beschreiben den Schmerz als kurzen, unangenehmen Stich – vergleichbar mit einer Blutabnahme. Da jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden hat, ist die Erfahrung individuell verschieden.
Eine vollständige Betäubung (Regionalanästhesie) ist möglich, aber nur durch einen Arzt und mit Risiken verbunden – Schwellungen können das Piercing verschieben. Oberflächliche Betäubungscremes helfen kaum, da die Nadel tiefer eindringt.
Heilungszeit beim Bauchnabelpiercing
Die Heilungszeit ist beim Bauchnabelpiercing länger als bei vielen anderen Piercings, da die Bauchregion durch Kleidung und Bewegung ständig beansprucht wird. Als Richtwerte:
- Äußerliche Heilung: 4–8 Wochen
- Vollständige innere Heilung: 3–6 Monate, in manchen Fällen bis zu einem Jahr
So unterstützt du die Heilung:
- 2–3 mal täglich mit Desinfektionsspray reinigen
- Den Stecker regelmäßig im Stichkanal bewegen
- Schmuck mit klarem Wasser abspülen
- Keine enge Kleidung tragen, die am Bauchnabel scheuert
- Kein Schwimmbad, Solarium oder intensiver Sport während der Heilphase
- Erstschmuck erst nach vollständiger Heilung wechseln
Pflege des Bauchnabelpiercings – Tipps & Mittel
Auch nach der vollständigen Heilung ist regelmäßige Pflege wichtig. Folgende Mittel haben sich bewährt:
- Steriles Wundspray oder NaCl-Lösung (0,9 %) – ideal für die tägliche Reinigung
- Desinfektionsspray mit Octenidin oder Polyhexanid – gut verträglich und effektiv
- Kein Alkohol oder Wasserstoffperoxid – das greift das Gewebe an und verzögert die Heilung
- Kein Kamillentee direkt auf das Piercing – kann Allergien auslösen
Reinige das Piercing 2–3 mal täglich, bewege den Stecker dabei sanft im Stichkanal und spüle anschließend mit klarem Wasser nach. Lass das Piercing danach gut trocknen.
Entzündung erkennen – was tun?
Eine leichte Rötung und Schwellung direkt nach dem Stechen ist normal. Folgende Zeichen können jedoch auf eine Entzündung des Bauchnabelpiercings hinweisen:
- Starke, anhaltende Schwellung nach mehr als einer Woche
- Eitriger oder übelriechender Ausfluss
- Starke Schmerzen, die zunehmen statt abnehmen
- Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl
- Starke Rötung, die sich ausbreitet
Bei diesen Anzeichen solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen und das Piercing nicht eigenmächtig entfernen – das kann dazu führen, dass sich der Stichkanal schließt und Eiter einschließt. Wende dich außerdem an deinen Piercer.
Abstoßung und Narben – was du wissen solltest
Eine Abstoßungsreaktion (auch „Migration" genannt) ist beim Bauchnabelpiercing leider nicht selten – besonders bei flachen Bauchnabeln oder ungeeignetem Schmuck. Der Körper behandelt das Piercing als Fremdkörper und schiebt es langsam nach außen.
Anzeichen einer Abstoßung:
- Der Stichkanal wird sichtbar dünner (die Haut über dem Piercing wird immer dünner)
- Das Piercing sitzt immer weiter außen
- Rötung und Reizung ohne Anzeichen einer Infektion
- Die Haut um das Piercing wirkt gespannt oder verfärbt
Was tun bei Abstoßung? Suche deinen Piercer auf, sobald du Anzeichen bemerkst. Je früher du reagierst, desto kleiner bleibt eine mögliche Narbe. Entferne das Piercing nicht eigenmächtig.
Keloid-Narben (wulstartige Wuchernarben) können ebenfalls auftreten, sind aber selten. Wer zu Keloiden neigt, sollte vor dem Piercen einen Arzt konsultieren.
Welche Komplikationen können auftreten?
- Infektionen: Durch mangelnde Hygiene oder schlechte Pflege
- Abstoßungsreaktion: Der Körper schiebt das Piercing langsam heraus
- Allergische Reaktionen: Besonders bei nickelhaltigen Materialien – Titan und Chirurgenstahl C316L sind hautverträglicher
- Narbenbildung: Wenn der Stichkanal während der Heilphase beschädigt wird
- Keloid-Narben: Wulstartige Wuchernarben bei entsprechender Veranlagung
- Zugewachsener Stichkanal: Wenn der Schmuck zu früh oder zu lange entfernt wird
Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft
Wenn du schwanger wirst und bereits ein Bauchnabelpiercing trägst, musst du einiges beachten. Kurz zusammengefasst:
- Ab dem 2. Trimester wächst der Bauch und normaler Schmuck kann zu eng werden und Druckstellen verursachen
- Wechsle rechtzeitig auf einen langen, flexiblen Stab aus PTFE (Bioplast) – dieser passt sich dem wachsenden Bauch an
- Viele Frauen entfernen das Piercing im letzten Trimester ganz
- Nach der Geburt kann das Piercing in der Regel wieder eingesetzt werden, wenn der Stichkanal noch offen ist
Alle Details, Tipps und was du in jeder Schwangerschaftsphase beachten solltest, findest du in unserem ausführlichen Beitrag: ➜ Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft – alle Infos
Variationen und Arten des Bauchnabelpiercings
Es gibt verschiedene Arten des Bauchnabelpiercings:
- Klassisches Bauchnabelpiercing (oben): Die häufigste Variante – durch die Hautfalte am oberen Bauchnabelrand, mit einem Curved Barbell
- Reverse Bauchnabelpiercing (unten): Wird durch die Hautfalte am unteren Bauchnabelrand gestochen – der Anhänger hängt nach oben
- Dangle/Anhänger-Piercings: Curved Barbell mit einem dekorativen Anhänger, der vor dem Bauchnabel hängt
- Doppeltes Bauchnabelpiercing: Oben und unten gleichzeitig – nur für erfahrene Piercingträger
- Bauchnabelpiercing mit Ring (Ball Closure Ring): Eher für erfahrene Träger, da die Infektionsgefahr im Bauchnabelbereich höher ist
Für Einsteiger empfehlen wir das klassische Bauchnabelpiercing mit einem Curved Barbell – es ist am sichersten und am einfachsten zu pflegen.
Welche Größe und Länge ist die richtige?
Die richtige Größe des Bauchnabelpiercing-Steckers hängt von deiner Anatomie ab. Als Orientierung:
- Stärke (Dicke): Standard ist 1,6 mm (14 Gauge)
- Länge Anfangsstecker: 12–14 mm – etwas länger, um die Schwellung aufzunehmen
- Länge nach der Heilung: 8–10 mm – kürzer und angenehmer im Alltag
- Kugeldurchmesser oben: meist 5 mm (klein, liegt flach an)
- Kugeldurchmesser unten: meist 8–10 mm (größer, dekorativ)
Dein Piercer misst die optimale Länge für dich aus. Kaufe Ersatzschmuck am besten in der gleichen Stärke wie deinen Anfangsstecker.
Der richtige Schmuck für dein Bauchnabelpiercing
Die Standardform ist der Curved Barbell (auch „Banane" genannt) – ein gebogener Stab mit zwei aufschraubbaren Kugeln unterschiedlicher Größe. Hier sind unsere empfohlenen Produkte aus dem Shop:
- Bauchnabelpiercing mit 3 Schmetterlingen – verspielt und feminin
- Bauchnabelpiercing mit hängendem Strass-Herz – besonders dekorativ
- Bauchnabelpiercing Zebra Acryl – farbenfroh und ausgefallen
- Bauchnabelpiercing im Gold-Style mit Strass-Herz – luxuriöser Look
- Bauchnabelpiercing mit Zirkonia Schmetterling und Creole – besonderes Design
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie lange darf ich nach dem Bauchnabelpiercing nicht schwimmen?
Während der Heilungsphase (mindestens 3 Monate) solltest du auf Schwimmbad, Meer und Whirlpool verzichten. Chlor und Bakterien im Wasser können Infektionen begünstigen.
Kann ich mit einem Bauchnabelpiercing Sport machen?
Leichter Sport ist nach einigen Wochen möglich. Intensiver Bauchmuskeltraining oder Kontaktsport sollte während der gesamten Heilungsphase vermieden werden.
Wann kann ich den Erstschmuck wechseln?
Frühestens nach vollständiger Heilung – das sind in der Regel 3–6 Monate. Den Wechsel sollte idealerweise dein Piercer vornehmen.
Welche Schmuckgröße ist die richtige?
Standard ist ein Curved Barbell mit 1,6 mm Stärke (14 Gauge) und 10–12 mm Länge. Der Anfangsstecker ist meist etwas länger (12–14 mm), um die Schwellung aufzunehmen.
Kann ich mit einem Bauchnabelpiercing in die Sauna?
Während der Heilungsphase nein – Hitze und Schweiß können die Heilung beeinträchtigen und das Infektionsrisiko erhöhen.
Wächst ein Bauchnabelpiercing zu, wenn man es rausnimmt?
Während der Heilungsphase ja – sehr schnell sogar. Bei einem vollständig verheilten Piercing kann man es kurzzeitig entfernen. Wird es dauerhaft nicht getragen, kann der Kanal nach einigen Jahren zuwachsen.
Was tun wenn sich das Bauchnabelpiercing abstößt?
Suche deinen Piercer auf, sobald du Anzeichen einer Abstoßung bemerkst. Je früher du reagierst, desto kleiner bleibt eine mögliche Narbe. Entferne das Piercing nicht eigenmächtig.
Welches Pflegemittel ist am besten für ein Bauchnabelpiercing?
Steriles Wundspray oder NaCl-Lösung (0,9 %) sind ideal. Kein Alkohol, kein Wasserstoffperoxid – diese greifen das Gewebe an und verzögern die Heilung.
Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine professionelle Beratung durch einen erfahrenen Piercer oder medizinisches Fachpersonal. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Anzeichen einer Entzündung oder Unsicherheiten wende dich bitte an einen Arzt oder dein Piercingstudio. Alle Angaben zu Altersregelungen, Heilungszeiten und Kosten sind Richtwerte und können individuell abweichen.

11 Kommentare
Also bei mir wurde gar nichts betäubt, ich saß still damit nichts schief gestochen wird, dann wurde die Zunge mit einer Zange befestigt damit er den Punkt trifft zum durchstechen.
Es ist unangenehm ja aber das ist logisch da wird ne Nadel durch nen großen Muskel gestochen und dennoch ist es auszuhalten.
Es ist unangenehmer als schmerzhaft, das anschwellen ist der schlimmste Part finde ich (ich liebe essen) und der geht nach ca. 3 Tagen auch wieder vorbei.
Also selbst ohne Betäubung ist es nicht schlimm und alle Male wert.
Es wird betäubt mit einem spray. Das wirkt ziemlich gut.
allo Angelique,
falls Du Angst vor Spritzen und Pieksen haben solltest – Du kannst ganz entspannt sein, das wird Dir beim Stechen des Zungenpiercings nicht begegnen. Der ganze Vorgang ist an sich nicht schmerzhaft und man muss nicht betäubt werden. Die Sache mit der Mundspülung dient primär der Reduzierung von Keimen, Du kennst das sicherlich auch wenn Du mal eine Mundspülung (z. B. nach dem Zähneputzen) verwendet hast – danach fühlt sich die Zunge etwas “pelzig” an.
So wie man “Betäubung” aus ärztlicher Sicht versteht und anwendet ist es beim Stechen des Zungenpiercings nicht, also nix mit Spritze und langer Nadel, lediglich die Mundspülung. :-)
Das Fixieren und Langziehen der Zunge war als einzige Sache etwas ungewohnt, ansonsten war es nicht schmerzhaft oder anstrengend. Erst nach einigen Stunden, wenn dann die Zunge anschwillt, dann wird es unangenehm mit Sprechen, Essen etc. Falls Du also noch mit einem Zungenpiercing liebäugeln solltest – plan es Dir am besten so ein, dass Du die Tage danach Zeit zum Erholen hast und nicht gerade einen Vortrag halten musst. ;-)
Und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass ich es bis heute nicht bereut habe. Wenn Du noch Fragen hast und ich Dir helfen kann meld Dich einfach hier bei den Kommentaren.
Viele Grüße!
Simon
Eine Spritze wirst du definitiv nicht in deiner Zunge bekommen.! Um spritzen vergeben zu können braucht man einen spritzenschein, also deine Sorge ist unberechtigt.
Du bekommst eine nicht so angenehm schmecken Flüssigkeit in den Mund womit du deinen Mund erstmal richtig schon ausspülst und die Betäubung wurde damit gemacht
Ich würde xylocainspray empfehlen, habe selbst am 14.11. Eins stechen lassen damit
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