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Hier werden euch die einzelnen Piercing Arten ausführlich erklärt.

Das Bauchnabelpiercing

Das Bauchnabelpiercing ist eines der weit verbreiteten Piercingvariationen die überwiegend von Frauen getragen werden. Der Vorteil zu anderen Piercings ist, dass es durch Kleidung leicht verdeckt oder besonders präsentiert werden kann. In den 1990 Jahren wurde das Bauchnabelpiercing populär. Das Model Christy Turlington wurde zuerst mit einem Bauchnabelpiercing in der Öffentlichkeit gesehen. In den darauf folgenden Jahren zierte es immer mehr Frauenkörper.

Das Bauchnabelpiercing gibt es in unterschiedlichsten Formen, Farben und Materialen. (925 Silber, versilbert, Gold, vergoldet, Titan, Bioplast, Acryl, und Chirurgenstahl) Die Standard-Ausführung ist der so genannte "Curved Barbell" auch Banane genannt. Der Curved Barbell ist besonders für den Erstgebrauch geeignet und zeichnet sich durch zwei aufschraubbare Kugeln aus, die in der Regel einen unterschiedlichen Durchmesser haben.

Diese Grund-Variante gibt es mit verschiedenen Kugeln, die z.B. mit Strass oder Zirkonia-Kristallen, verziert sind. Diese Art von Piercing wird meist auch mit vielfältigen Anhängern angeboten, ob mit Herzen, Schmetterlingen Kreuzen etc. hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack.

Der "Ball Closure Ring" (geschlossene Ring) ist ein Ring der durch eine Kugel geöffnet bzw. geschlossen wird. Diesen Ball Closure Ring gibt es mit verschiedenen Kugeln und in verschiedenen Größen. Er wird oft in andern Bereichen als Erstpiercing verwendet, sollte aber im Bauchnabelbereich eher von erfahrene Piercingträgern getragen werden, da hier die Infektionsgefahr größer ist.

Die meisten Nabelpiercings werden in die Hautfalte am oberen Rand des Bauchnabels gestochen. Zu beginn werden die Ein und Austichstellen markiert. Daraufhin werden die Stellen mit einer Piercingklemme fixiert und erst dann wird das Loch gestochen. Dieser Vorgang erfolgt im liegen, um Kreislaufprobleme vorzubeugen.

Das Bauchnabelpiercing benötigt eine besonders intensive Pflege, da es vielen Reizen ausgesetzt ist. Die Abheilung dauert daher länger als bei anderen Piercings. Von 4 bis 6 Wochen in besondern Fällen bis zu einem Jahr. Es ist ganz wichtig, dass das Piercing erst nach einer kompletten Verheilung ausgewechselt wird. Während einer Schwangerschaft sollte vermieden werden diese Art von Piercing stechen zu lassen oder eins zu tragen. Die Schwangere kann in dieser Zeit das Navelpiecing gegen einen PTFE Stecker austauschen, damit verhindert sie Komplikationen und das Loch kann nicht zuwachsen.

In unserem Piercing Shop finden bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Bauchnabelpiercings.

Das Brustpiercing

In den letzten Jahren sind die Variationen der Piercings deutlich angestiegen. Sie finden diesen Schmuck bei uns daher in verschiedenen Materialen und Formen, wie z.B. Chirurgenstahl (316L Stahl), Titan oder Titan beschichtet, und 925 Sterling Silber.

Insbesondere das Brustwarzenpiercing und das Nippelpiecing sind heute sehr beliebt und dies nicht nur bei Frauen. Dennoch sollten insbesondere Frauen beachten, dass ein Brustpiercing während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht geeignet ist.

Wer sich ein Brustpiercing stechen lässt, sollte sich der möglichen Gefahren bewusst sein. Überlegen Sie sich um Vorfeld, ob Sie mit oder ohne Betäubung das Peicing stechen lassen wollen. Lassen Sie die Stelle gut abheilen, bevor Sie das Piercing tauschen oder dehnen und halten Sie sich während der Abheilzeit an die Hygiene und Pflegeanweisungen des Piecers. Machen Sie nicht unbedingt Gebrauch von Chlorwasser oder Alkohol, wenn die Gegend um das Piercing angeschwollen ist oder blutet. Auch ein zu großer Schmuck kann in manchen Situationen recht gefährlich werden, sogar einen Abszess verursachen. In solchen Fällen sollten sie frühzeitig einen Arzt aufsuchen.

In unserem Shop finden Sie den klassischen Ring aber auch Anhänger und Stecker mit verschiedenen Mustern oder Verziehrungen oder in verschiedenen Formen wie z.B ein Spinnennetz.